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Neues von Kaffee-and-more.de

Newsletter Nr. 2

Sehr geehrte Kunden von F. Cornelius Klipp,

liebe Leserinnen und Leser,

die zweite Ausgabe unseres Newsletters beschäftigt sich zum Thema

Kleine Kaffeekunde

mit der

Optimierung des Kaffeegeschmacks

Eine Situation, die Sie nicht gern haben: Gäste reklamieren den Geschmack Ihres Kaffees, Sie selbst sind auch unzufrieden. Kein Grund, gleich die Kaffeesorte zu wechseln! Ursachenforschung tut vielmehr not – und wir sagen, was zu tun ist, um in Sachen Qualität wieder top zu sein.

Grundsätzlich hängt die Qualität Ihres Kaffees im wesentlichen von drei Faktoren ab:

Wasserqualität

Qualität der Kaffeemaschine

Qualität des Kaffees

Wenn etwa die Kaffeemaschine ihre vorgesehene Brühtemperatur nicht erreicht – etwa durch Ausfall einer Heizschlange –, so wird die Qualität in der Tasse deutlich beeinträchtigt, obwohl die Kaffeequalität in der Packung unverändert ist.

1. Wasserqualität

Kaffee besteht aus über 99 Prozent aus Wasser, also hat die Wasserqualität entscheidenden Einfluss auf den Kaffeegeschmack. „Hartes“ Wasser – „weiches“ Wasser: Filterkaffee schmeckt optimal bei einer Wasserhärte zwischen 7 und 10 Grad deutscher Härte, Kolbenkaffee (Espresso, Schümli, Kaffeecreme) verträgt auch weicheres Wasser.

Es gibt in Deutschland nur eine größere Region mit ganz weichem Wasser: Ostfriesland. Das weiche Wasser dort ist der Grund, warum Ostfriesen so gerne Tee trinken. Kaffee hingegen hat so gut wie keine Bedeutung – er schmeckt nicht.

Kehren Urlauber hingegen aus Ostfriesland zurück und freuen sich auf den mitgebrachten lecken Ostfriesentee, werden sie enttäuscht: Der Tee schmeckt nicht, das Wasser – zu Hause viel härter als in Ostfriesland – ist schuld, nicht die Teequalität.

Daraus folgt: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Wasserqualität. Hartes Wasser kann der Kaffee durchaus vertragen, nicht aber die Kaffeemaschine; sie verkalkt schnell. Wird der Kalk durch vorgeschaltete Filter reduziert oder entfernt, werden auch die Geschmacksstoffe im Wasser reduziert. Mit der Folge, dass dann auch der Kaffee nicht mehr schmeckt.

Was ist zu tun?

Ionentauscher: Ein Ausweg ist, sich Filter einbauen zu lassen, die das Wasser exakt auf eine Härte von 7 bis 10 Grad deutscher Härte bringen – sogenannte Ionentauscher. Die entziehen dem Wasser durch Kunstharze Calcium und Magnesium und ersetzen diese durch Natrium.

Ergebnis: Das Wasser wird enthärtet, Kalkablagerungen werden verhindert.

Nachteil: Die Filter müssen regelmäßig ausgetauscht werden.

Katalysatoren-Verfahren: Bei diesem Verfahren wird Wasser durch eine Granulatschicht geleitet, die im Wasser gelöste Kalkkristalle anhaften lässt. Durch diese in der Granulatschicht anhaftenden Kristalle verliert der Kalk seine Aggressivität – und damit kann er sich nicht mehr an hitzeführenden Metallen festsetzen. Er lagert sich am Boden des Boilers ab.

Ergebnis: Das Wasser bleibt geschmacklich unverändert, der Katalysator ist nahezu wartungsfrei.

Nachteil: Der Wasserboiler muss je nach Durchlaufmengen und Kalkgehalt des Wassers alle drei bis sechs Monate vom Kalk gesäubert werden.

Ionentauscher und Katalysatoren sind die am häufigsten bei Kaffee-Automaten angewandte Maßnahmen, um die Wasserqualität zu optimieren. Darüber hinaus gibt es

  • permanent magnetische Verfahren
  • elektromagnetische Verfahren
  • Strom-Impuls-Verfahren
  • Umkehr-Osmose-Verfahren

Anmerkung: Die Wasserwerke sind übrigens nicht verpflichtet, eine Änderung des Kalkgehalts ihren Kunden und Nutzern mitzuteilen! Hier sind somit bei Reparaturarbeiten oder vorübergehender Wasserknappheit erhebliche Unterschiede in der Wasser- und damit Kaffeequalität möglich.

Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: Wenn etwa in der Region Stuttgart die aus der schwäbischen Alb kommenden Wasservorräte (20 Grad deutscher Härte) zur Neige gehen, wird Wasser aus dem Bodensee zugeleitet – Härte: knapp über 0 Grad. Da schmeckt der Kaffee dann nur noch in Ausnahmefällen, und der Nutzer wundert sich über die drastische Geschmacksveränderung von einem auf den anderen Tag. Für diesen Fall ist dringlich eine Änderung der Wassereinstellung angesagt. Möglichkeiten: siehe oben!

In unserem nächsten Newsletter geht es um die richtige Einstellung der Kaffeemaschinen.

Viel Erfolg mit Ihrem Kaffee-Geschäft

wünscht Ihnen

mit freundlichen Grüßen aus Gronau

Ihr F. Cornelius Klipp-Team

Wollen Sie mehr über uns wissen, oder wollen Sie bestellen? Unsere Dienstleistungen können Sie wir folgt abrufen:

Telefon 025 65 / 93 55-0

www.kaffee-and-more.de

e-mail: info@kaffee-and-more.de


Newsletter Nr. 1

Sehr geehrte Kunden von F. Cornelius Klipp,
liebe Leserinnen und Leser,

hiermit erhalten Sie die Erstausgabe unsers Newsletters und damit eine zusätzliche Dienstleistung rund um das Thema Kaffee. Künftig wollen wir Sie auf diesem Wege und in dieser Form in regelmäßigen Abständen über alles Wissenswerte zu den Themenkomplexen Kaffee, Zubereitung, Technik, Rendite, Qualität, Service und vieles mehr informieren. Wir wollen, dass Sie mehr zu den Themen erfahren, die unsere Dienstleistung sind. Und wir wollen, dass Sie mehr über Nutzen und Möglichkeiten vermitteln, die sich mit des Deutschen liebsten Getränk verbinden. Damit Sie nutzungs- und renditeoptimiert sich im Markt bewegen können.

Starten wollen wir in eigener Sache – mit einer Antwort auf die Frage:

1. Wer ist F. Cornelius Klipp?

Unter diesem Label bietet F. Cornelius Klipp seit vielen Jahren hochwertigen Ursprungskaffee aus Costa Rica, Columbia und Guatemala an. Bis Ende vergangenen Jahres war das Unternehmen unter dem Namen Drie Mollen Holding (Deutschland) GmbH bekannt, ab 2005 firmiert man offiziell als „F. Cornelius Klipp GmbH“.

Nicht allein der Firmenname wurde geändert – auch neue Ziele wurden ins Visier genommen. Denn zusätzlich zum Lebensmitteleinzelhandel zählt jetzt auch der Markt von Gastronomie und Hotellerie zu den Tätigkeitsfeldern des in Gronau nahe der niederländischen Grenze ansässigen Unternehmens. Markenzeichen von F. Cornelius Klipp: ein breites Qualitäts- und Markenangebot auf der Basis eines ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnisses – betriebswirtschaftlichen Grundsätzen der heutigen Marktsituation entsprechend. Beste Qualität also in verschiedenen Abstufungen zu jeweils fairen Preisen: Weiß das seit vielen Jahren der Einzelhandel zu schätzen, so kommen jetzt auch Gastronomen und Hoteliers in den Vorzug dieser ausgezeichneten Preis-Leistungs-Angebote.

Hinter F. Cornelius Klipp verbirgt sich als Konzernmutter die Drie Mollen Holding (www.driemollenholding.com) mit Sitz in ’s-Hertogenbosch, mit insgesamt 9 eigenen Röstereien einer der größten Röster Europas. Drie Mollen ist seit 1818 in Kaffeehandel- und -produktion erfolgreich tätig. Der Kauf von Unternehmen bzw. Neugründungen machen den Konzern inzwischen zu einem starken Partner von Handel und Gastronomie – mit einer Vielzahl von Produkten, die den Kunden ein Komplett-Sortiment rund um das breite Spektrum der hauseigenen Private-Label-Kaffemarken bietet. Neben den Niederlanden ist Drie Mollen besonders stark in der Schweiz, in Großbritannien, in Spanien, Schweden und Frankreich vertreten. Vor allem im Bereich „Private Label“ ist der Konzern heute der größte Anbieter in Europa.

F. Cornelius Klipp arbeitet gut und günstig – eben kostenbewusst. Für Sie, für unsere Kunden! Das ist es, was heute im Zeichen knapper Ressourcen zählt, was Kundenorientierung unter anderem bedeutet.

Stellen Sie F. Cornelius Klipp auf die Probe! Schauen Sie sich die Produkte an – Preise und Qualitäten. Und vergleichen Sie.

Wenn Sie mehr über uns wissen oder bestellen wollen – hier können Sie das tun:

Telefon 025 65 – 93 55-15
www.klipp-kaffee.de
e-mail: info@klipp-kaffee.de

2. Kleine Kaffee-Kunde

Wissen Sie eigentlich, welche Rendite Kaffee bietet?

Wir sagen es Ihnen am Beispiel einer Tasse Kaffee. Als Grundlage für die Kalkulation nehmen wir die Artikelpreise der F. Cornelius Klipp-Produkte, und wir gehen von einer Zwei-Liter-Brühung aus mit 65 Gramm Kaffeemehl.

Die Berechnung auf der Basis einer 1000 g-Packung, 10,98 ¤:

Eine 140 ml-Tasse und 32,5 g
Wareneinsatz je Liter ergeben
einen Tassenpreis von exakt
0,05 ¤
Verfeinerung mit einer Portions-
Kondensmilch ergibt zusätzlich
0,035 ¤
Soll die 140 ml-Tasse gesüßt
sein, betragen die Zusatzkosten
0,015 ¤
Somit beträgt der Wareneinsatz
einer 140 ml-Tasse weiß und süß
0,10 ¤

Um diese Einzelkalkulation zu einer nachvollziehbaren und für den Betrieb verbindlichen Gesamt-Durchschnitts-Kalkulation zu führen, sollten folgende bundesweiten Erfahrungs- und damit Mittelwerte zugrunde gelegt werden:

50 % Kaffee wird schwarz getrunken
20 % mit Milch
20 % mit Zucker
10 % mit Milch und Zucker

Das bedeutet, für die Kalkulation in Ihrem Unternehmen können Sie von durchschnittlichen Wareneinsatzkosten in Höhe von 6,5 Cent pro Tasse ausgehen.

Ein Einsatz somit, der von der Rendite her eine Fülle von Möglichkeiten bietet! Nicht von ungefähr taucht in Fachkreisen oft der Begriff vom „Kaffee als Renditebringer Nummer eins“ auf. Das sollten Sie wissen!

Soviel für heute. Wir vom Team F. Cornelius Klipp hoffen, Ihnen unser Unternehmen und das Thema Kaffee ein wenig näher gebracht zu haben.

Im nächsten Newsletter zeigen wir auf, wie Sie Ihren Kaffee-Geschmack optimieren können. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Kaffee-Geschäft!

Mit freundlichen Grüßen aus Gronau

Ihr F. Cornelius Klipp-Team


F.Cornelius Klipp jetzt auch im Kaffee-Markt der Gastronomie

Kennern ist F. Cornelius Klipp längst ein Begriff: Seit vielen Jahren wird hier zu Lande unter diesem Label hochwertiger Ursprungskaffee aus Costa Rica, Columbia und Guatemala verkauft. Anlass für die Drie Mollen Holding (Deutschland) GmbH, ihren Firmen-namen ab Januar in „F. Cornelius Klipp GmbH“ zu ändern.

Doch nicht allein der Firmenname ist neu, auch die Besetzung der Geschäfts-felder macht den Aufbruch zu neuen Zielen deutlich: Zusätzlich zum Lebens-mitteleinzelhandel bearbeitet F. Cornelius Klipp jetzt auch den Markt von Gastronomie und Hotellerie. Markenzeichen dabei: ein breites Qualitäts- und Markenangebot auf der Basis eines ausgezeichneten Preis-Leistungsverhält-nisses – ganz und gar so, wie es zeitgemäßen betriebswirtschaftlichen Grundsätzen der Branche entspricht. Beste Qualität in verschiedenen Abstufungen zu jeweils fairen Preisen: Das werden Gastronomie und Hotellerie zu schätzen wissen.

Die F. Cornelius Klipp GmbH hat ihren Sitz in Gronau nahe der niederländischen Grenze. Seit Mitte der neunziger Jahre ist das Unternehmen unter dem Namen Drie Mollen Holding (Deutschland) GmbH hauptsächlich im Lebensmitteleinzelhandel tätig. Dabei überzeugen die eigenen Marken den Kaffee-Genießer durch ihre hervorragende Qualität. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen aus den Segmenten Großverbrauch, Cash & Carry, Discount sowie traditioneller Einzelhandel. Vor allem aber ist Drie Mollen erfolgreich im Marktsegment „Private Label”: Hier ist der in den Niederlanden ansässige Konzern der größte Lieferant Europas.

Die Drie Mollen Holding mit Sitz in ’s-Hertogenbosch ist seit 1818 in Kaffee-handel und -produktion tätig; sie zählt heute zu den größten Röstern Europas. Der Kauf von Unternehmen bzw. Neugründungen machen den Konzern inzwischen zu einem starken Partner von Handel und Gastronomie – mit einer Vielzahl von Produkten, die den Kunden ein Komplett-Sortiment rund um das breite Spektrum der hauseigenen Private-Label-Kaffemarken bietet. Neben den Niederlanden ist Drie Mollen besonders stark in der Schweiz, in Großbritannien, in Spanien und Frankreich vertreten. Und der Markt in der Bundesrepublik erfährt ab 2005 eine zusätzliche Dynamik durch das Engagement im sehr wichtigen Bereich von Gastronomie und Hotellerie. Neben Deutschland-Geschäftsführer Dieter Kater ist es vor allem die Aufgabe von Wilhelm Buhl, eines anerkannten Kenners dieses Bereichs, dieses Segment aufzubauen.

Gronau, im Januar 2005


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